Roadtrip Kenia (Teil 9)

Unsere 40 tägige Reise endete in Nairobi.

Den letzten Abend lassen wir in einem Restaurant ausklingen.

Aktivitäten in Nairobi (Transport jeweils nicht inklusive):

  • Giraffen Center – 9 US Dollar
  • Railway Museum – 3 US Dollar
  • Elsamer Conservation Centre – 8 US Dollar
  • Nairobi National Park – 40 US Dollar

 

Am nächsten Tag geht meine Reise weiter nach Dubai.

Fazit der Gruppenreise:

Ich würde diese Reise jederzeit wieder machen. Die Sehenswürdigkeiten sind vielfältig und die Tour gut durchdacht. Das „Campingleben“ ist einfach, aber man gewöhnt sich schnell daran. Die lokalen Tourguide wissen bestens über ihre Umgebung Bescheid. Wir durften jederzeit Fragen stellen, wenn uns etwas unklar war.

Die Zeltmitbewohner werden nach Geschlecht und dann nach Alphabet in 2er Zelte zusammen aufgeteilt. Das gibt teilweise lustige Kombinationen. Wir hätten es sinnvoller gefunden, eher Gleichalterige zusammen ins Zelt zu stecken.

Das Mahlzeiten Budgets der Tourguides ist pro Tag begrenzt. Es liegt jeweils in der Kompetenz der Guides, wie sie mit dem Geld umgehen und was sie einkaufen. Beim ersten Teil unserer Reise hatten wir echt Glück, denn unsere Reiseführerin war gelernte Köchin und wusste genau, was sie mit diesem Budget anstellen konnte. Ab Sambia hatten wir zum Mittagessen oft weisses Toastbrot mit Fleisch oder Käse gekriegt.

Teilweise fährt man zum nächsten Ziel bis zu 8 Stunden pro Tag. Diese langen Fahrten machen müde und schlagen teilweise aufs Gemüt. Ihr solltet euch bewusst sein, dass ist das südliche Afrika im Schnelldurchlauf. Mehrere Tage am selben Ort ist eher die Seltenheit.

Die Reise bietet optionale Aktivitäten gegen einen Aufpreis an. Es sind zu 90% echt coole Aktivitäten und das Preis-Leistung-Verhältnis stimmt. Will man jedoch eine Aktivität nicht machen, so bleibt einem grösstenteils keine andere Wahl, als beim Truck zu warten, bis die anderen Reisenden zurückkehren. Einzige Ablenkung mag sein, den Guide beim Essen kochen zu helfen.

Auf dieser Reise müssen alle anpacken. Wir definierten Arbeiten, die erledigt werden müssen und teilten uns in Grüppchen auf. Helfen zu Kochen, Abwaschen, Truck reinigen, Eiswürfel kaufen, um die Getränke gekühlt in der Box lagern zu können, oder Tische und Stühle im Camp aufzustellen. Es war für uns die perfekte Lösung, da jeder mit anpacken musste und sich keiner drücken konnte. Selbst einen „Day off“ hatten wir eingeplant.

Am Ende der Tour mussten/konnten wir unseren Reiseführern ein Trinkgeld geben. Das wussten wir bereits im Vorfeld. Dies ist eine Auflage von G Adventures. Ich persönliche finde das System hat Vor- und Nachteile. Schlussendlich liegt es in der Verantwortung von G, wie sie ihre Guides bezahlen wollen und den bestmöglichen Service für die Reisenden bieten können.

Und hier noch einige Fakten zur Gruppenreise:

  • Das Reisealter ist begrenzt von 18 – 39 Jahre
  • Fitness-Faktor: mässig
  • Durchschnitt der Gruppe zwischen 16 – 20 Personen
  • Reise ist in Teilstrecken unterteilt, neue Reisende kommen dazu, andere Reisen ab

 

Alle weiteren Infos findet ihr hier: https://www.gadventures.com/trips/cape-town-to-serengeti/2427/details/

 

 

Visa Informationen: https://www.gadventures.com/trips/cape-town-to-serengeti/2427/details/#visas

 

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