Tokio, Japan

Einige Tage vor der Anreise nach Japan, strandeten Delfine an Japans Küsten. Die Medien warnten vor möglichen Erdbeben in den kommenden Tagen.

Und ausserdem wollte das Schicksal, dass ich in der falschen Nacht am Flughafen war und mein Flugzeug via Manila nach Tokio natürlich nicht vor Ort war. Ich konnte dann aber am Flughafen noch in der selben Nacht ein Ticket nach Narita – so heisst einer der Flughäfen in Tokio – buchen.
Anders als geplant, flog ich dann mit Garuda, einer der indonesischen Fluggesellschaften.

Mit meinem Gepäck auf dem Weg zu meinem Hostel hatte ich beinahe einen Nervenzusammenbruch. Ich hatte keine Lust mehr zu laufen, mir war kalt, mein Handy hatte kein Akku mehr und so konnte ich niemandem sagen an welcher Strasse sich mein Hostel befindet.
Ein älterer Herr zeigte mir freundlicherweise den Weg bis zum Hostel. Das Hostel K’s House Tokyo ist sehr zu empfehlen. Hausschuhe stehen vor der Tür bereit. In Japan wäre es unhöflich ein Raum mit Schuhen zu betreten. Im Hostel gibt es einen schön gestalteten Aufenthaltsraum sowie eine vollausgestattete Küche für den Eigenbedarf. Die Zimmer sind sehr sauber, wenn auch etwas klein. Das Personal ist sehr freundlich und kompetent. Stadtpläne, Ausflugtipps und viel weiteres steht einem im Hostel zur Verfügung. Das K’s House liegt nur 1 Minute vom U-Bahnhof Kuramae entfernt.
Ausserdem befindet sich das Hostel nach einem 10-minütigen Spaziergang vom antiken Senso-ji-Tempel entfernt.

Grundsätzlich habe ich mir das Herumkommen in Tokio schwerer vorgestellt. In den Metros stehen die Stationen ebenfalls in Nummern sowie in unserem Alphabet (Buchstaben) angeschrieben. Ein Tagesticket für die Metro kostet ca. 10 US Dollar. Einziger Nachteil an den U-Bahnen – (zumindest ich) erkannte nicht immer wo die Abgänge zu den Metros waren. Die Anschrift war für mich nicht erkennbar.

Unterkunft: K’s House Tokyo (Fotos Booking.com)
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Aktivitäten in Tokio:

  • Stadtviertel Shibuya – das rege Treiben beobachten
  • Senso-ji-Tempel
  • Meiji-Schrein und Parkanlage
  • Tsukiji Fish Market
  • Ueno Park (während der Blütezeit der Kirschbäume)
  • oder vielleicht doch in ein Katzen Café ?

 

Mein Fazit: Tokio ist einfach cool und einfach anders. Ich bin begeistert von Tokio und möchte unbedingt mehr von Japan sehen. Die Stadt ist sehr gepflegt und absolut sauber. Die Menschen sind extrem freundlich und hilfsbereit, wenn auch ein wenig verschlossen und meistens in Eile. Tokio ist bunt und schrill, bietet viele Kontraste und macht Lust auf mehr.


  

  
  
  
  

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