Mandalay, Myanmar

Eine Milionenstadt, ein Mix aus Moderne und Tradition. Neue Konzepte und Shoppingmalls mit internationalen Marken sind im Aufschwung. Doch nach Sonnenuntergang liegt die zweitgrösste Stadt des Landes nach wie vor grossflächig im Dunkeln und die maroden Strassen hüllen sich noch immer im Dreck.

Aktivitäten in und rund um Mandalay

  • Sonnenuntergang auf dem Mandalay Hill – Vom 236m hohen Gipfel des Mandalay Hill eröffnet sich ein wundervoller Panoramablick über die ganze Stadt.
  • U Bein Bridge (World longest Teakwood Bridge)
  • Die königliche Hauptstadt Amarapura besuchen
  • Buddha Tempel – Mahamuni Pagode
  • Shwenanday Kyaung (Golden Palace Monastery)
  • Kyauk Taw Gyi Pagoda
  • Kuthodaw Pagoda und das weltgrösste Buch kann man besichtigen (am Fuss des Mandalay Hill)

Tipp: Besucht die Teakholzbrücke am frühen Morgen zum Sonnenaufgang. Einheimische und Mönche sind zu dieser Zeit dort anzutreffen. Die schönsten Fotos entstehen meiner Meinung nach hinter der Brücke, sodass die aufgehende Sonne durch die Brücke hindurchscheint.

In Mandalay hatte ich den Eindruck, dass es mit Taxis nicht so einfach klappt, wie an anderen Orten. Deshalb würde euch empfehlen im Hotel ein Taxi oder Sammeltaxi (grosses Tuk-Tuk) zu bestellen.
   

   

Mein sensibler Magen

Eigentlich wollte ich mit meiner Reisegruppe verschiedenste Aktivitäten in Mandalay besuchen. Leider machte mir ein Eis-Kaffee ein Strich durch die Rechnung und ich musste für einen Tag aussetzen. Bei diesen hohen Temperaturen kann es schon mal vorkommen, dass eine Milch oder ein Joghurt schlecht wird.

Meine liebe Zimmergenossin Muriel hatte da zum Glück die richtigen Medikamente zur Hand und nach ein paar Stunden ging es mir auch schon wieder besser.

Das Essen in Myanmar 

Wenn wir schon beim Thema Essen sind, dann möchte ich auch gleich ein bisschen über das burmesische Essen erzählen. Wer eine kulinarische Vielfalt in Myanmar erwartet, wird enttäuscht werden. Gebratener Reis und gebratene Nudeln gehören wie in vielen anderen asiatischen Ländern zur Hauptnahrung. Es gibt durchaus auch Curries, aber erwartet nicht einen thailändischen Standart! Die besten Erfahrungen bezüglich Essen haben wir damit gemacht, dass wir die lokalen Spezialitäten gekostet haben – typisch und frisch von dem jeweiligen Ort.

Viele Lebensmittel werden zudem aus Thailand und China importiert, so dass man in den kleinen Läden oft altbekannte Produkte wiederfindet.

„Das Make-up“ von Myanmar

Für alle, die in Myanmar unterwegs sind, haben sich sicherlich schon über die pastellfarbene Farbe im Gesicht der Einheimischen gewundert. Diese Paste nennt sich Thanaka. Sie besteht aus geriebenem Holz des indischen Holzapfel und Wasser. Es schützt die Haut vor Sonne, Schmutz und Austrocknung. In Myanmar wird die Thanaka als Schönheitssymbol getragen, von Frauen wie auch teilweise von Männern. Thanaka gibt es fast überall zu kaufen. Es eignet sich ausserdem gegen Hautunreinheiten.

http://www.trekearth.com/gallery/Asia/Myanmar/South/Rakhine/Mruak_U/photo1221341.htm


Unterkunft: Dingar Hotel

Nach einem langen Tag geht die Reise mit dem Nachtbus weiter in den Süden nach Yangon. Wir waren alle bereits gespannt, wie wohl unsere bevorstehende Nacht werden wird…

Die komplette Reise fand mit G Adventures statt.

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